|
Die zunehmende Haustierhaltung hat zu einem sprunghaften Anstieg von Allergien gegen Tierepithelien (Schuppen, Haare, Harn, Speichel) geführt, die sich sehr häufig als Tierhaarasthma präsentieren.
Wichtig:
- wenn es in der Familie schon einen Allergiker mit Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis gibt, sollte von der Anschaffung eines Haustieres abgesehen werden.
- Symptome können auch bei Tiergarten- und Zirkusbesuchen auftreten
- Reitsport ist nicht günstig
- bei gelegenheitlichem Kontakt (Besuch bei Haustierbesitzern) kann ein vorbeugendes Medikament helfen.
|